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Die Manufaktur

Fünf Schritte. Ein Ergebnis.

Zwischen einer geprägten Medaille und einem gegossenen Anhänger liegen Welten. Der Unterschied entsteht an fünf Stellen — und an jeder kann man ihn verlieren.

Der Prozess

Vom Gedanken bis ins Etui

Fünf Schritte trennen die erste Skizze vom fertigen Stück im Etui. Der wichtigste von ihnen ist der, den man nicht sieht: die Entscheidung, wann etwas gut genug ist.

Hand führt einen feinen Stichel über das Relief einer Medaille
  1. 01

    Entwurf

    Am Anfang steht keine Datei, sondern eine Frage: Was genau soll dieses Stück erzählen? Aus der Antwort entsteht das Motiv — Wappen, Jahreszahl, Signatur, Relieftiefe. Wir zeichnen, verwerfen, zeichnen neu.

  2. 02

    Gravur

    Der Entwurf wird in den Prägestempel übertragen. Hier entscheidet sich, wie fein das Relief wird — jede Kante, die im Stempel fehlt, fehlt später in fünfhundert Medaillen.

  3. 03

    Prägung

    Der Rohling wird unter hohem Druck geformt. Anders als beim Guss verdichtet sich das Metall dabei. Das Ergebnis hat eine Schärfe, die gegossene Stücke nicht erreichen.

  4. 04

    Veredelung

    Polieren, mattieren, patinieren. Der Kontrast zwischen spiegelnder Fläche und mattem Relief macht das Motiv erst lesbar. Hier ist die schwierigste Entscheidung, wann man aufhört.

  5. 05

    Fassung

    Nummerierung, Echtheitszertifikat, Etui. Ein Stück, das man auspackt, soll sich schon beim Öffnen richtig anfühlen.

Qualität und Echtheit

Was wir zusichern

Feingehalt

Jede Medaille trägt den Feingehalt eingeprägt. Das ist keine Zierde, sondern eine Angabe, an der wir uns messen lassen.

Nummerierung

Limitierte Editionen werden fortlaufend nummeriert. Die Auflagenhöhe steht vorher fest und wird nicht nachträglich erhöht.

Zertifikat

Zu jedem Stück gehört ein Echtheitszertifikat mit Material, Feingehalt, Gewicht und Nummer. Es bleibt bei der Medaille.

Geprägte Medaille in einem schwarzen Etui mit Echtheitszertifikat
Die Fassung

Der erste Eindruck ist das Etui

Ein wertiges Stück verdient einen wertigen Moment beim Auspacken. Jede Edition wird in einem Etui geliefert, mit Zertifikat, das Material, Feingehalt, Gewicht und Nummer ausweist.

Denn eine Heldenmedaille ist selten für den Alltag gedacht. Sie ist für den Tag, an dem man sie herzeigt — und für die vielen Tage danach, an denen sie im Regal steht.

Materialkunde

Drei Edelmetalle. Ein Wertversprechen.

Die Materialwahl ist keine Preisfrage, sondern eine Frage des Anlasses. Ein Jubiläum verträgt Gold. Eine Teilnehmermedaille wäre darin fehl am Platz.

Makroaufnahme dreier gestapelter Münzen in Gold, Silber und Kupfer mit sichtbarem Prägerand
Drei geprägte Heldenmedaillen in Gold, Silber und Kupfer nebeneinander auf dunklem Grund, jede mit HM-Monogramm

Gold

Zeitlos. Wertbeständig. Exklusiv.

Das Metall der grossen Momente. Wer in Gold prägt, rechnet in Generationen.

Silber

Edel. Vielseitig. Beständig.

Trägt feinste Prägedetails und bleibt dabei zugänglich. Der Klassiker der Sammleredition.

Kupfer

Authentisch. Einzigartig. Verbunden.

Warm und lebendig. Kupfer altert mit Charakter — jedes Stück wird über die Jahre unverwechselbar.

Erstgespräch

Sprechen wir über Ihr Vorhaben

Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Aufwand für Ihren Anlass lohnt.