Feingehalt
Jede Medaille trägt den Feingehalt eingeprägt. Das ist keine Zierde, sondern eine Angabe, an der wir uns messen lassen.
Zwischen einer geprägten Medaille und einem gegossenen Anhänger liegen Welten. Der Unterschied entsteht an fünf Stellen — und an jeder kann man ihn verlieren.
Fünf Schritte trennen die erste Skizze vom fertigen Stück im Etui. Der wichtigste von ihnen ist der, den man nicht sieht: die Entscheidung, wann etwas gut genug ist.

Am Anfang steht keine Datei, sondern eine Frage: Was genau soll dieses Stück erzählen? Aus der Antwort entsteht das Motiv — Wappen, Jahreszahl, Signatur, Relieftiefe. Wir zeichnen, verwerfen, zeichnen neu.
Der Entwurf wird in den Prägestempel übertragen. Hier entscheidet sich, wie fein das Relief wird — jede Kante, die im Stempel fehlt, fehlt später in fünfhundert Medaillen.
Der Rohling wird unter hohem Druck geformt. Anders als beim Guss verdichtet sich das Metall dabei. Das Ergebnis hat eine Schärfe, die gegossene Stücke nicht erreichen.
Polieren, mattieren, patinieren. Der Kontrast zwischen spiegelnder Fläche und mattem Relief macht das Motiv erst lesbar. Hier ist die schwierigste Entscheidung, wann man aufhört.
Nummerierung, Echtheitszertifikat, Etui. Ein Stück, das man auspackt, soll sich schon beim Öffnen richtig anfühlen.
Jede Medaille trägt den Feingehalt eingeprägt. Das ist keine Zierde, sondern eine Angabe, an der wir uns messen lassen.
Limitierte Editionen werden fortlaufend nummeriert. Die Auflagenhöhe steht vorher fest und wird nicht nachträglich erhöht.
Zu jedem Stück gehört ein Echtheitszertifikat mit Material, Feingehalt, Gewicht und Nummer. Es bleibt bei der Medaille.

Ein wertiges Stück verdient einen wertigen Moment beim Auspacken. Jede Edition wird in einem Etui geliefert, mit Zertifikat, das Material, Feingehalt, Gewicht und Nummer ausweist.
Denn eine Heldenmedaille ist selten für den Alltag gedacht. Sie ist für den Tag, an dem man sie herzeigt — und für die vielen Tage danach, an denen sie im Regal steht.
Die Materialwahl ist keine Preisfrage, sondern eine Frage des Anlasses. Ein Jubiläum verträgt Gold. Eine Teilnehmermedaille wäre darin fehl am Platz.


Zeitlos. Wertbeständig. Exklusiv.
Das Metall der grossen Momente. Wer in Gold prägt, rechnet in Generationen.
Edel. Vielseitig. Beständig.
Trägt feinste Prägedetails und bleibt dabei zugänglich. Der Klassiker der Sammleredition.
Authentisch. Einzigartig. Verbunden.
Warm und lebendig. Kupfer altert mit Charakter — jedes Stück wird über die Jahre unverwechselbar.
Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Aufwand für Ihren Anlass lohnt.